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	<title>"...para llevar, por favor."</title>
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	<description>Alles zum Mitnehmen</description>
	<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 20:22:31 +0000</pubDate>
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		<title>Frühstücksfleisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[&#8230;in Fachkreisen auch Spam genannt. Was ursprünglich im englischen Sprachraum der Markenname eines Dosenfleisches der Firma Hormel Foods Corporation aus Minnesota war (der Name setzt sich zusammen aus Spiced Ham, zu deutsch etwa &#8220;Gewürzter Schinken&#8221;), wurde durch einen bekannten Sketch der britischen Komikertruppe Monty Python zum Synonym für den massenhaften und lästigen Versand von Werbe-eMails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/spam.jpg" alt="Spam" />&#8230;in Fachkreisen auch Spam genannt. Was ursprünglich im englischen Sprachraum der Markenname eines Dosenfleisches der Firma Hormel Foods Corporation aus Minnesota war (der Name setzt sich zusammen aus <strong>Sp</strong>iced H<strong>am</strong>, zu deutsch etwa &#8220;Gewürzter Schinken&#8221;), wurde durch einen bekannten Sketch der britischen Komikertruppe Monty Python zum Synonym für den massenhaften und lästigen Versand von Werbe-eMails im Internet. In besagtem Sketch wurde &#8220;Spam&#8221; in einer derart überwältigenden Häufigkeit sowohl als Zutat für Frühstücksmenüs als auch als Begriff benutzt, daß sich beim Betrachten ein Internetnutzer an sein Postfach erinnert gefühlt haben mußte, welches vor Werbung ähnlich überquoll wie im Sketch die Speisekarte vor Dosenfleisch. Der Begriff setzte sich im allgemeinen Netzjargon durch und bezeichnet heute das massenhafte, ungezielte und vor allem <strong>unerwünschte</strong> Verjagen von Werbebotschaften auf den unterschiedlichsten Internetkanälen. </p>
<p>Diese Plage hat inzwischen derartige Ausmaße erreicht, das der wirtschaftliche Schaden, der dadurch allein in den USA entsteht, auf 22 Milliarden US-$ beziffert wird. Neben den &#8220;zugespammten&#8221; Datenleitungen dürfte bei dieser Rechnung auch die Zeit eine entscheidende Rolle spielen, die der Nutzer damit zubringt, den ganzen Datenmüll zu löschen und genau dieses zweifelhafte Vergnügen hatte ich soeben. Dieses meine eigentlich recht unscheinbare Blog hat nämlich soeben gut 200 neue Kommentare verzeichnet, die leider nicht von interessierten Lesern stammen sondern von irgendeinem Schwanzlutscher, der Werbung für ein Online-Casino macht. Wenn ich hier aufzählen würde, was ich mit diesem Kerl alles anstellen würde, sollte er mir in die Finger geraten, müßte ich das Blog hier wohl wegen gewaltverherrlichender Schriften dichmachen müssen.</p>
<p>Aber man wird wohl noch träumen dürfen&#8230;
</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 16:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>in eigener Sache</category>
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		<description><![CDATA[Ich melde mich aus dem schwesterlichen Anwesen, wo ich dem Zugriff meiner Neffen für kurze Zeit entfliehen konnte, um all meinen regelmäßigen und unregelmäßigen, meinen zufälligen und gezielt herkommenden, meinen alten und jungen Lesern, deren Familien und Freunden, derer Familien Freunden und derer Freunde Familien und allen, die da sonst noch mit drinhängen ein Frohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich melde mich aus dem schwesterlichen Anwesen, wo ich dem Zugriff meiner Neffen für kurze Zeit entfliehen konnte, um all meinen regelmäßigen und unregelmäßigen, meinen zufälligen und gezielt herkommenden, meinen alten und jungen Lesern, deren Familien und Freunden, derer Familien Freunden und derer Freunde Familien und allen, die da sonst noch mit drinhängen ein Frohes Weihnachtsfest 2007 sowie ein gutes und gesundes neues Jahr 2008 zu wünschen! Eßt Mandeln und Stollen, trinkt Glühwein und Sekt, lacht, singt, tanzt, feiert, schenkt, werdet beschenkt, stoßt an, knallt(mit Feuerwerk!), habt euch lieb, rutscht nicht auf glatten Gehwegen aus und wenn doch: steht wieder auf und drückt der Krankenschwester, die den gebrochenen Arm behandelt, einen Kuß auf die Wange, laßt es euch gutgehen und den anderen um euch herum auch!<br />
Wenn ihr wollt sehen wir uns nächsten Jahr wieder, es sei denn, bis dahin passiert hier etwas so Weltbewegendes, daß ich es hier unbedingt kundtun muß.<br />
Und um hier noch meinen Beitrag zur weihnachtlichen Festbeleuchtung zu leisten:<br />
<object width="425" height="355"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rmgf60CI_ks&#038;rel=1"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rmgf60CI_ks&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</p>
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		<title>A word to my international visitors</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 04:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Hello out there,
I just happened to notice that the number of international visitors increased even more after the last time. Maybe it&#8217;s just my friends visiting my page from their vacation spots although  I &#8216;m not aware that anyone travelled to Indonesia recently&#8230;  Anyway, it seems that there are some people from Europe, America, Asia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello out there,</p>
<p>I just happened to notice that the number of international visitors increased even more<a href="http://www.parallevar.de/?p=44"> after the last time</a>. Maybe it&#8217;s just my friends visiting my page from their vacation spots although  I &#8216;m not aware that anyone travelled to Indonesia recently&#8230;  Anyway, it seems that there are some people from Europe, America, Asia and even South Africa visiting me by random and because of that I would like to welcome each one of you very cordially and thank you for stumbling over my small place on the web. I apologize that everything is written in german but maybe I&#8217;ll be able to get rid of that laziness and start writing at least a few posts in english. I am working on making this place a little more than just a report about my travelling in Mexico and my personal thoughts on different stuff that&#8217;s going on so I would be more than happy if you took the time to pass by another time in the future.</p>
<p>Thanks for reading,</p>
<p>Chris
</p>
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		<title>Wegweiser ins Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 04:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>zum Mitnehmen</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin&#8217;s wieder,
heute gibt&#8217;s nur schnell zwei Links, die ich interessant finde:
http://visual.emich.be/thumbs.php
- Eine Seite mit - wie ich finde - überaus sehenswerten und interessanten Fotos.
http://littleindian.awmyth.net/about-our-fate/
- Jeder kennt das Bild der Erde bei Nacht: ein schwarzblaues Meer mit vielen weißen Punkten, die dort am stärksten sind wo sich die größten Städte befinden. Der Autor dieser Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin&#8217;s wieder,</p>
<p>heute gibt&#8217;s nur schnell zwei Links, die ich interessant finde:</p>
<p><a href="http://visual.emich.be/thumbs.php">http://visual.emich.be/thumbs.php</a><br />
- Eine Seite mit - wie ich finde - überaus sehenswerten und interessanten Fotos.</p>
<p><a href="http://littleindian.awmyth.net/about-our-fate/">http://littleindian.awmyth.net/about-our-fate/</a><br />
- Jeder kennt das Bild der Erde bei Nacht: ein schwarzblaues Meer mit vielen weißen Punkten, die dort am stärksten sind wo sich die größten Städte befinden. Der Autor dieser Seite betrachtet diese beeindruckende Darstellung aus einem etwas anderen Winkel&#8230;
</p>
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		<title>Kettenbrief, die zweite</title>
		<link>http://www.parallevar.de/?p=59</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 21:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>in eigener Sache</category>
	<category>zum Mitnehmen</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin&#8217;s wieder,
eigentlich hatte ich das Thema ja schon hier behandelt, aber da mir gerade beim Entmisten meines Postfaches ein wirklich haarsträubendes Exemplar eines Kettenbriefes in die Hände fiel, konnte ich nicht umhin, es auch hier noch einmal als abschreckendes Beispiel zu veröffentlichen. Der Text ist ausdrücklich nicht als Vorlage für eine neue Kettenbriefwelle aufzufassen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin&#8217;s wieder,</p>
<p>eigentlich hatte ich das Thema ja schon <a href="http://www.parallevar.de/?p=57">hier</a> behandelt, aber da mir gerade beim Entmisten meines Postfaches ein wirklich haarsträubendes Exemplar eines Kettenbriefes in die Hände fiel, konnte ich nicht umhin, es auch hier noch einmal <span style="font-weight: 700">als abschreckendes Beispiel</span> zu veröffentlichen. Der Text ist ausdrücklich nicht als Vorlage für eine neue Kettenbriefwelle aufzufassen! Ich erlaube mir, den Text an ausgewählten Stellen zu kommentieren.</p>
<div style="margin-left: 40px">Normalerweise sende ich keine Nachrichten dieser Art, aber diese Nachricht kommt von einer sehr guten Freundin, meiner Freundin, diese ist Anwältin und es scheint eine interessante Möglichkeit zu sein. Wenn Sie sagt, dass es funktioniert, dann funktioniert es auch. Jedenfalls kann man nichts dabei verlieren.Folgendes hat sie mir erzählt:Ich bin Anwältin und ich kenne das Gesetz. Das ist eine Tatsache. Täuscht euch nicht, AOL und Intel halten ihre Versprechen aus Angst, vor Gericht gebracht und mit Forderungen in Millionenhöhe konfrontiert zu werden, so wie es PepsiCola mit General Electric vor kurzem gemacht hat.<em>Beachtenswert finde ich bereits die Einleitung: &#8220;[&#8230;]ich kenne das Gesetz.&#8221; Von einer Anwältin sollte man das ohnehin erwarten, aber in diesem Fall dient es nur dazu, dem Erzählten zusätzliche Autorität zu verleihen. Oho, es spricht eine Anwältin, die dazu noch das Gesetz kennt, was noch dazu eine Tatsache ist. Na dann werden wir mal ganz klein mit Hut und lesen artig weiter.</em></p>
<p>Liebe Freunde, haltet dies bitte nicht für einen dummen Scherz. Bill Gates verteilt gerade sein Vermögen. Wenn ihr darauf nicht reagiert, könnte es Euch später leid tun. Windows ist noch immer das am häufigsten genutzte Programm. Microsoft und AOL experimentieren gerade mit diesem per e-Mail versandten Text (e-mail beta test) Wenn ihr diese Mail an Freunde versendet, kann und wird Microsoft zwei Wochen lang euren Spuren folgen.</p>
<p><em>Microsoft und AOL wollen zwei Wochen lang meine Spuren verfolgen?!? Geht&#8217;s denn noch? Was wollt ihr noch - zwei Wochen lang meine Webcam überwachen? Meine Festplatte durchsuchen?</em></p>
<p>Für jede Person, die diese Nachricht versendet, zahlt Microsoft 245 Euro. Für jede Person, der ihr diese Nachricht geschickt habt und die sie weiterleitet, bezahlt Microsoft 243 Euro. Für die dritte Person, die sie erhält, bezahlt Microsoft 241 Euro. Nach zwei Wochen wird sich Microsoft mit der Bitte um Bestätigung der Postanschrift an Euch wenden und euch einen Scheck schicken.</p>
<p><em>Aha, ich soll also immerhin dafür bezahlt werden. Ob die Entlohnung angemessen ist, darüber läßt sich freilich streiten. Aber sehen wir uns das Ganze mal genauer an. Billie Boy will also sein Vermögen verschenken. Laut <a href="http://www.forbes.com/lists/2007/10/07billionaires_William-Gates-III_BH69.html">Forbes</a> beläuft sich dieses auf etwa 56 Milliarden US-Dollar. Soweit ich informiert bin, besitzt die höchste aktuell ausgegebene Dollarnote einen Nennwert von USD100 - d.h. Gates müßte sich 560 Millionen 100-Dollar-Noten besorgen, um die Kohle nach altbewährtem Vorbild aus dem Fenster werfen zu können. Es ist also verständlich, daß er sich nach Alternativen umgesehen hat, seinen Zaster zu verjubeln. Aber ob es wirklich einfacher ist, einige zigtausend Nutzer zu ermitteln, die alle diese Mail weiterleiten, deren Daten einzutreiben und denen auch noch entsprechend der Weiterleitungen eine Geldsumme zukommen zu lassen, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Einmal davon abgesehen, daß es keine Methode, weder legal noch illegal gibt, herauszufinden, die komplette Kette zurückzuverfolgen. Vielleicht sollte Bill Gates sein Vermögen besser in US-Hypothekenanleihen investieren, wenn er es zuverlässig loswerden will&#8230;</em></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen  Charles S. Bailey General Manager Field Operations 1-800-842-2332<br />
Ext. 1085 or 904/245-1085 or RNX 292-1085<br />
mailto:Charles_Bailey@csx.com</p>
<p>Ich habe dies für Betrug gehalten, aber zwei Wochen, nachdem ich diese Mail erhalten und sie weitergeleitet hatte, bat mich Microsoft um meine Postanschrift und ich habe einen Scheck über 24800 Euro erhalten. Ihr müsst antworten, bevor dieser Test beendet wird. Wenn jemand von euch diese Möglichkeit hat, sollte er sie nutzen. Für Bill Gates sind dies Ausgaben für eine Werbekampagne. Bitte sendet diese Nachricht so vielen Leuten wie möglich. Ihr solltet mindestens 10000 Euro erhalten. Wir wären ja bei der Weiterleitung dieser mail nicht behilflich, wenn nicht auch für uns etwas dabei herausspränge.</p>
<p><em>Für ne Werbekampagne würde ich auch mein komplettes Vermögen das Klo runterspülen. Mal ganz davon abgesehen, daß eine normale(!) Werbekampagne ein Kostenlimit hat, kann man hier wohl auch über die Legalität diskutieren. Ich bin nämlich sicher(und ich bin kein Anwalt), daß hier der Tatbestand einer Bestechung erfüllt wird. Soviel dann auch zum Thema &#8220;Ich kenne das Gesetz.</em></p>
<p><em>&#8220;Aber die 10000 Euro&#8230;&#8221;, wird jetzt vielleicht so mancher sagen.</em></p>
<p>Eine Bekannte meines Vaters hat sich vor einigen Monaten hier eingeklinkt. Als ich sie zuletzt besucht habe, hat sie mir ihren Scheck gezeigt. Die Summe betrug 4324,44 Euro als Gesamtleistung. Die Tante von guten Freunden, Tante Patricia, die für Intel arbeitet, hat gerade einen Scheck über 4543,23 Euro für die Weiterleitung dieser Mail erhalten.</p>
<p><em>Moment! War im vorigen Absatz nicht die Rede von &#8220;mindestens 10000 Euro&#8221;? Was haben diese Spinatwachteln falsch gemacht? Und außerdem - wie erklären sich die krummen Zahlen von 4324<strong>,44 </strong>oder 4543<strong>,23 </strong>wenn doch oben von <strong>ganzzahligen </strong>Beträgen von 245, 243 und 241 Euro für das erste, zweite und dritte Kettenglied die Rede war?</em></p>
<p>Wie gesagt, ich kenne das Gesetz und es stimmt, dass Intel und AOL gerade über eine Fusion verhandeln, die sie zum weltgrößten Anbieter machen würde und um sicherzustellen, dass sie das meistgenutzte Programm bleiben, führen sie diesen Test durch.</p>
<p><em>Über das &#8220;Ich kenne das Gesetz&#8221; haben wir ja oben schon herzlich gelacht. Hier kommt der nächste Angriff auf die Heiterkeitsmuskulatur: &#8220;Es stimmt, dass Intel und AOL über eine Fusion verhandeln&#8230;&#8221;. Äh&#8230;ja. Davon abgesehen, daß ein Mikrochiphersteller und ein Onlineprovider wohl kaum ein Interesse haben dürften, eine Fusion miteinander einzugehen, hat es derartige Pläne auch niemals gegeben. Höchstens vielleicht mal auf nem Saufgelage von den CEOs.<br />
Interessieren würde mich aber auch, wieso hier mit einmal Intel ins Spiel gebracht wird. Was ist denn mit Bill Gates, der weiter oben noch sein Vermögen verschenken wollte? Ist der etwa schon pleite(während wir diese E-Mail lesen, hat er bestimmt schon die ein oder andere Milliarde rausgehauen - das geht schneller, als mancher ahnt) und darum nicht mehr erwähnenswert?<br />
Und was soll der Kram mit &#8220;zum weltgrößten Anbieter machen&#8221;? Anbieter von was? Prozessoren mit beschleunigtem Befehlssatz für die Sprachausgabe von &#8220;Sie haben Post!&#8221;?<br />
Spaßig auch der Passus &#8220;um sicherzustellen, daß sie das meistgenutzte Programm bleiben&#8221; - erinnert mich an den Schwank im Buchladen, wo der Kunde den Verkäufer fragt &#8220;Sind Sie die Kasse?&#8221; und der Verkäuer antwortet &#8220;Habe ich Tasten und eine Schublade für das Bargeld?&#8221;.</em></p>
<p>Herzliche Grüße aus dem zauberhaften Blaubeerwald.<br />
Martin S.</p>
<p>Blaubeerwald-Institut<br />
Einzigartige Delphin-, Mexiko- &#038; Ägypten-Reisen<br />
Spirituelle Seminare &#038; Ausbildungen<br />
Gesundheitsprodukte &#038; Ganzheitliche Systeme<br />
D-XXXXX A*********<br />
Tel: +49 0XXXX XXXX<br />
Fax: +49 0XXXX XXXX<br />
www.blaubeerwald.de</p>
<p><em>Das hat, glaube ich, nichts mehr mit dem eigentlichten Kettenbrief zu tun, aber wer meinen Humor teilt, findet auf der angegebenen Homepage sicherlich etwas zum Lachen.</em></p>
<hr />So, und nun mal ernsthaft. Jeder von uns hat schonmal derartigen Datenmüll im Postfach gehabt. Viele von uns werden gegrübelt und sich gefragt haben &#8220;Das kann doch gar nicht sein. Geld dafür, daß ich ein bißchen mit der Maus klicke?&#8221;. Und viele werden sich wohl auch gesagt haben &#8220;Zwar glaube ich es nicht, aber es schadet ja niemandem, wenn ich es doch weiterleite. Und vielleicht ist ja doch was dran.&#8221;</p>
<p>Zugegeben: es klingt verführerisch, für praktisch Nichts tausende von Euro zu bekommen. Und wer von uns hat noch nie die Unternehmensberichte von Microsoft gelesen und die ständigen Rekordmeldungen über Bill Gates&#8217; Reichtum gehört und sich gefragt, warum diese Bonzen nicht mal ein bißchen von dem Riesenhaufen abgeben. Und 10000 Euro sind ja nun wirklich nur Peanuts für einen milliardenschweren Unternehmer&#8230;</p>
<p>Fangen wir einfach mal mit einer simplen Rechnung an. Bill Gates hat 56 Milliarden Dollar. Beim heutigen Wechselkurs (1EUR = 1,4683USD) sind das gute <strong>38 Milliarden Euro</strong>(über die lumpigen 140 Millionen, die ich mal eben weggerundet habe, wollen wir uns hier nicht streiten). Angenommen, Billie Boy schickt diese Email an genau einen Empfänger, Alfons. Dieser kriegt schon einmal 245 Euro, wenn er die Nachricht überhaupt nur weiterleitet. Alfons hat 20 Kumpels in seinem Adressbuch, und weil er weiß, daß er für jeden, der die E-Mail abermals weiterleitet 243 Euro erwarten darf, schickt er natürlich allen 20 die E-Mail zu. Nun gehen wir mal großzügig davon aus, daß fünf von diesen zwanzig im Urlaub sind, gerade was besseres zu tun haben oder einfach nicht auf den Trick hereinfallen und darum die E-Mail nicht weiterleiten. Die verbliebenen fünfzehn haben aber ebenfalls zwanzig Kumpels (wir gehen mal davon aus, daß jeder zwanzig Kumpels hat, die nur er kennt und keiner der anderen) und denen schicken sie den Kram ebenfalls zu.</p>
<p>Für Alfons springen hier schonmal 245€ + 15*243€ + 15*20*241€ = <strong>76190€ </strong>heraus. Der letzte Posten sind laut o.g. Definition diejenigen, die die Mail als drittes Kettenglied empfangen, also die je zwanzig Kumpels von Alfons&#8217; fünfzehn Kumpels. Für jedes der verbliebenen Kettenglieder nehmen wir mal an, daß auch er die Mail (von sich aus betrachtet) bis zum dritten Glied weiterleiten kann. Das heißt, Alfons&#8217; 15 Kumpels und deren jeweils 20 Kumpels kriegen auch 76190€. Insgesamt macht das 76190€*(15+15*20) = <strong>23.999.850€ </strong>die Billie dafür blechen muß, daß er seine Mail ursprünglich <strong>nur an Alfons </strong>geschickt hat. Insgesamt haben hier erst 316 Leute Kohle bekommen, nämlich Alfons&#8217; 15 Kumpels, deren jeweils 20 Kumpels(15*20=300) und Alfons selbst. Nun stellen wir uns vor, daß die 300 Kumpels im letzten Glied auch alle jeweils 20 Kumpels haben, die auch alle 20 Kumpels haben, die auch alle 20 Kumpels haben. Macht 2,4 Millionen Kumpels, und wenn die alle Geld haben wollen sind das <strong>182.856.000.000€ </strong>auf Billies Sollseite, in Worten <strong>182,9 Milliarden</strong><strong>Euro</strong>. Insgesamt haben wir damit nicht mal drei Millionen Kumpels versorgt und Billie steckt schon jetzt bis zum Hals in Schulden. Nun stellen wir uns noch rasch vor, daß es vielleicht 100 Millionen E-Mail Nutzer gibt die alles potentielle Geldabnehmer sind und stellen somit unweigerlich fest, das Bill bereits pleite ist, bevor wir auch nur dazu kommen, die Mail weiterzuleiten.</p>
<p>Wir sind uns also einig, daß der Punkt mit &#8220;könnte ja klappen&#8221; ein für allemal entkräftet ist. Selbst wenn die Möglichkeit, die Mails auf irgendeine Weise automatisch nachzuverfolgen, auch nur ansatzweise existieren würde(was sie nicht tut), wären die durch diese Geschichte entstehenden Kosten genug, nicht nur Microsoft, sondern gleich die gesamte amerikanische Volkswirtschaft zu ruinieren. Also nix mit &#8220;Dollars from Microsoft&#8221;. Niemand, der eine simple E-Mail weiterleitet, wird dafür jemals auch nur einen Cent kriegen. Aber das hat ja zum Glück auch niemand ernsthaft geglaubt. Und damit war es einfach nur ein harmloser, kleiner Scherz der ja niemandem wehtut und schon gar nichts kostet.</p>
<p>Achja?</p>
<p>Überlegen wir uns doch einmal, wie eine E-Mail von A nach B kommt. Zunächst muß irgendjemand diese E-Mail losschicken. Das setzt notwendigerweise voraus, daß sie in irgendeiner Form als binäre Daten existiert. Auch wenn die Mail vielleicht gerade einmal 10KB groß ist benötigt sie doch einen gewissen Speicherplatz auf irgendeiner Festplatte.<br />
Sodann wird die E-Mail von Sender zu Empfänger gesendet. Sofern wir davon ausgehen, daß Sender und Empfänger nicht beim gleichen Anbieter ihre E-Mail-Konten unterhalten, entsteht hier gleich dreimal Datenverkehr: vom Computer des Senders zum Postausgangsservers seines E-Mail-Providers, von dort zum Posteingangsserver des Providers des Empfängers und von dort nocheinmal zum Computer des Empfängers, wenn dieser die Mail abruft. Auch wenn man es im Zeitalter von Flatrates mit unbegrenztem Datenvolumen gerne mal vergißt, so ist Übertragungskapazität im Internet weiterhin ein knappes Gut. Niemand verbuddelt tonnenweise Kupfer- und Glasfaserkabel, stellt Richtfunkstrecken auf und schießt Satelitten ins All ohne sich das bezahlen zu lassen. Das heißt im Klartext, daß für jedes Byte, das im Internet versendet wird, irgendjemand bezahlen muß. Und das sind in unvollständiger Aufzählung:</p>
<ul>
<li>die Internetprovider, die diesen Preis auf ihre Pauschaltarife umlegen und somit an den Endverbraucher(also an uns!) weitergeben</li>
<li>die Mailanbieter, die die Kosten entweder über den Preis für das Postfach wieder reinholen, oder sich, im Falle eines kostenlosen E-Mail Accounts, das Ganze durch Werbung finanzieren lassen. Da die Werbeeinnahmen aber nicht beliebig auf den Kunden umlegbar und somit anpaßbar sind, müssen schlimmstenfalls Abstriche bei den Gratisangeboten gemacht werden</li>
<li>die großen Telekommunikationsunternehmen, die Kontingente z.B. für Transatlantikkabel bei den Line-Providern kaufen und diese Kosten entsprechend an den Internetprovider(s.o.) weiterreichen</li>
<li>und somit in letzter Instanz, direkt oder indirekt, der Endverbraucher, der in Form von Internetzugangskosten, von Mailboxkosten oder von Abstrichen bei werbefinanzierten Angeboten die Zeche zahlt.</li>
</ul>
<p>&#8220;Aber es ist doch nur eine kleine Mail. Die kann doch nicht so viel anrichten.&#8221;</p>
<p>Richtig. Aber es sind Millionen von Nutzern, die jeden Tag so eine kleine Mail durch die Gegend schicken. Das läppert sich, und das läppert sich gewaltig. Und ein ganz entscheidender Kostenfaktor ist hierin noch nichtmal enthalten: die Zeit, die man benötigt, um diese Mail abzufertigen. Drei Szenarien sind denkbar:</p>
<ol>
<li>Der Empfänger liest die Mail von vorne bis hinten, liest sie nocheinmal, weil sie unglaublich erscheint und leitet sie dann an alle seine Kontakte weiter.</li>
<li>Der Empfänger liest die Mail von vorne bis hinten und leitet sie dann in den Papierkorb weiter.</li>
<li>Der Empfänger riecht den Braten und löscht die Mail ungelesen.</li>
</ol>
<p>In den ersten beiden Fällen dürfte der Zeitaufwand schon nicht mehr vernachlässigbar sein und da ein Großteil der E-Mails am Arbeitsplatz gelesen werden dürfte, läßt sich hier bereits wieder ein finanzieller Schaden ausrechnen. Einzig der dritte Fall ist mit vertretbarem Zeit- und Arbeitsaufwand verantwortbar und damit der einzig richtige Weg, mit diesem Schund umzugehen.</p>
<p>Zum Schluß sei hier noch eine Anmerkung gemacht, die vielleicht der gewichtigste Grund ist, einen Kettenbrief nicht weiterzuleiten. Wie oben lang und breit dargelegt, ist relativ wenig Hirnschmalz erforderlich um zu kapieren, daß man es mit einer Leuteverarschung zu tun hat - und einer schlechten noch dazu. Wer einen derartigen Kettenbrief weiterleitet, dokumentiert also nur die eigene Dummheit und das Unvermögen, Sinnvolles von Datenmüll zu unterscheiden. Damit nicht genug, unterstellt er jedem einzelnen der Empfänger dieselbe geistige Unfähigkeit, denn er würde die Mail nicht weiterleiten, wenn er nicht annehmen würde, daß der Empfänger nicht auch in irgendeiner Form daran glaubt. Je nach persönlichem Ermessen kann man sich dadurch gestört, belästigt oder im schlimmsten Fall beleidigt fühlen.</p>
<p>Im Fazit: Wer Kettenbriefe weiterleitet, trägt zu in nicht unerheblicher Weise zu finanziellen Schäden anderer bei, disqualifiziert sich selbst in den Augen der Weiterleitungsempfänger, stiehlt diesen ihre Zeit und unterstellt denselben darüberhinaus, daß sie sich genausoleicht durch eine plumpe Masche verarschen lassen, wie man selbst.</p>
<p>Somit meine Bitte: wenn euch jemand einen Kettenbrief schickt, tut das einzig richtige und löscht ihn. Es bleibt euch überlassen, ob ihr ihn vorher aus Gründen der Erheiterung lest. Was auch immer passiert: leitet ihn <strong>nicht </strong>weiter. Auf <strong>keinen </strong>Fall. Wenn ihr gerade euren karitativen Tag habt, klärt den Absender in klaren, höflichen Worten über seinen Fauxpas auf.</p>
<p>Das habe ich hiermit für alle Kettenbriefe, die mich in Zukunft erreichen mögen, getan.</div>
<p>Als Inspiration diente mir hierzu ein <a href="http://www.hoaxbusters.de/static/rizzoArticle24.php">Text von der Seite www.hoaxbusters.de</a>, den ich hiermit ausdrücklich als Quelle angeben möchte. Zwar habe ich keinerlei Zitate von dort übernommen, aber ich halte es trotzdem für angemessen, auf die Seite zu verweisen, nicht zuletzt, weil ich das dortige Anliegen, gegen Internetmüll vorzugehen, ausdrücklich begrüße.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Brutally Honest Personality Test</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Folgendes hat der &#8220;Brutally Honest Personality Test&#8221; über mich zu sagen. Hmmm&#8230;irgendwie ist ja was wahres dran. ;)
Your Score: Dictator- ENTJ
53% Extraversion, 53% Intuition, 73% Thinking, 60% Judging

Have you no soul? It&#8217;s clear you have no heart and that your blood runs cold, but really, do you have even one redeeming factor?
Sure. You&#8217;re a natural born leader. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="testResultInfo"><em>Folgendes hat der <a href="http://www.okcupid.com/tests/3076838567116464195/Brutally-Honest-Personality" target="_blank">&#8220;Brutally Honest Personality Test&#8221;</a> über mich zu sagen. Hmmm&#8230;irgendwie ist ja was wahres dran. ;)</em></p>
<h2>Your Score: Dictator- ENTJ</h2>
<p>53% Extraversion, 53% Intuition, 73% Thinking, 60% Judging</p>
<div align="center" id="testResultInfoImg"><img src="http://is2.okcupid.com/users/136/238/13623884563866545256/mt1165223231.jpg" /></div>
<p>Have you no soul? It&#8217;s clear you have no heart and that your blood runs cold, but really, do you have even one redeeming factor?</p>
<p>Sure. You&#8217;re a natural born leader. So was Hitler. You just don&#8217;t like people, do you?</p>
<p>You don&#8217;t play games. You take charge. And there&#8217;s very little room for mistakes in your world. You&#8217;re forceful, intimidating and overbearing.</p>
<p>Heard of the word &#8220;patience?&#8221; Trust me, it&#8217;s a word and it&#8217;s something you&#8217;re sorely lacking. Believe it or not, you&#8217;re not always right. Learn to have some patience for those who think differently from you, knobflap.</p>
<p>From the way people&#8217;s knees knock when they see you, you should have realised by now that you&#8217;re not exactly a &#8220;people-person.&#8221; You&#8217;re more of a &#8220;people-eater.&#8221; You just ain&#8217;t tuned into people&#8217;s feelings and probably couldn&#8217;t care less whether you were anyway. Maybe you&#8217;re not from this planet but the rest of us are.</p>
<p>Sure, you&#8217;re intelligent. So what? You have some semblance of power. Big deal.</p>
<p>At least people LIKE the rest of us.</p>
<p>*****************</p>
<p>If you want to learn more about your personality type in a slightly less negative way, <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#038;q=ENTJ">check out this.</a></p>
<p>*****************</p>
<p><strong> The other personality types are as follows&#8230; </strong></p>
<p><a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=0">Loner</a> - <em>Introverted Sensing Feeling Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=1">Pushover</a> - <em>Introverted Sensing Feeling Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=2">Criminal</a> - <em>Introverted Sensing Thinking Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=3">Borefest</a> - <em>Introverted Sensing Thinking Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=4">Almost Perfect</a> - <em>Introverted iNtuitive Feeling Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=5">Freak</a> - <em>Introverted iNtuitive Feeling Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=6">Loser</a> - <em>Introverted iNtuitive Thinking Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=7">Crackpot</a> - <em>Introverted iNtuitive Thinking Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=8">Clown</a> - <em>Extraverted Sensing Feeling Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=9">Sap</a> - <em>Extraverted Sensing Feeling Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=10">Commander</a> - <em>Extraverted Sensing Thinking Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=11">Do Gooder</a> - <em>Extraverted Sensing Thinking Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=12">Scumbag</a> - <em>Extraverted iNtuitive Feeling Perceiving</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=13">Busybody</a> - <em>Extraverted iNtuitive Feeling Judging</em><br />
<a href=" http://www.okcupid.com/tests/describescore?testid=3076838567116464195&#038;category=14">Prick</a> - <em>Extraverted iNtuitive Thinking Perceiving</em></div>
<table cellpadding="20">
<tr>
<td><!--t-->Link: <a href="http://www.okcupid.com/tests/3076838567116464195/Brutally-Honest-Personality">The Brutally Honest Personality Test</a> written by <a href="http://www.okcupid.com/profile?u=UltimateMaster">UltimateMaster</a> on <a href="http://www.okcupid.com">OkCupid Free Online Dating</a>, home of the <a href="http://www.okcupid.com/online.dating.persona.test">The Dating Persona Test<!--/t--></a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kettenbrief</title>
		<link>http://www.parallevar.de/?p=57</link>
		<comments>http://www.parallevar.de/?p=57#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 00:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin&#8217;s wieder.
Da mich in letzter Zeit wieder beunruhigend viele Kettenbriefe oder kettenbriefartige Mails über die unterschiedlichsten Kanäle erreichten, halte ich es für angezeigt, hier einen der beiden einzigen Kettenbriefe zu veröffentlichen, deren Verbreitung ich für vertretbar halte. Dieses Dokument fiel mir vor Urzeiten in die virtuellen Hände, weder weiß ich, wer es verfaßt hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin&#8217;s wieder.</p>
<p><img width="105" height="145" align="left" src="http://www.chessbase.de/2005/amber/6/Dsc06745.jpg" />Da mich in letzter Zeit wieder beunruhigend viele Kettenbriefe oder kettenbriefartige Mails über die unterschiedlichsten Kanäle erreichten, halte ich es für angezeigt, hier einen der beiden einzigen Kettenbriefe zu veröffentlichen, deren Verbreitung ich für vertretbar halte. Dieses Dokument fiel mir vor Urzeiten in die virtuellen Hände, weder weiß ich, wer es verfaßt hat noch, wo ich es damals gefunden habe. Dennoch hat es auch in dieser langen Zeit nichts von seiner Aktualität und Gültigkeit eingebüßt und stellt nach wie vor eines der wenigen verfügbaren und Hoffnung bringenden Gegenmittel gegen das wahrscheinlich schlimmste Virus des Internets dar.<a id="more-57"></a></p>
<blockquote><p>Hallo,<br />
mein Name ist Ace.</p>
<p>Ich leide unter einigen sehr seltenen und natuerlich toedlichen Krankheiten: schlechte Klausur- und Examensergebnisse, extreme Jungfraeulichkeit und Angst davor, entfuehrt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Kettenbriefe von Leutchen, die tatsaechlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme kleine Maedchen in Arkansas, das mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld fuer die rettende OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die &#8220;Freak Show&#8221; verkaufen. Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der &#8220;seine&#8221; Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, das glaube ich naemlich auch&#8230;</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen: Dieses mail ist ein grosses FUCK YOU an all die Leutchen da draussen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der boese Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren waehrend ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht  wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhaelt.</p>
<p>Und hier die drei beliebtesten Typen:</p>
<p>KETTENBRIEF TYP 1:<br />
Hallo.</p>
<p>scroll weiter nach unten</p>
<p>Wuensch Dir was.</p>
<p>scroll weiter nach unten</p>
<p>Nein, das nicht.</p>
<p>scroll weiter nach unten</p>
<p>Nein, das auch nicht, Du kleines Schwein.</p>
<p>scroll weiter nach unten</p>
<p>scroll weiter nach  unten</p>
<p>scroll weiter nach  unten</p>
<p>etc.</p>
<p>Hahaha. Ersteinmal, wenn Du diesen Brief nicht in den naechsten 5 Sekunden an 5.096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Guellefass gestossen. Und das ist wahr!<br />
Weil, DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!</p>
<p>KETTENBRIEF TYP 2:<br />
Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren hat. Das Leben dieses armen Kindes koennte gerettet werden, weil jedesmal, wenn dieses mail hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das &#8220;Kleine hungernde,arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto&#8221; ueberwiesen wird. Automatisch! Uneigennuetzig ! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege die versandten e-mails zu zaehlen, selbst mit NASA und BND- Unterstuetzung, und das hier alles ist ein grosser Hirnfick.<br />
Also, mach weiter! Sende dieses mail zu 5 Personen innerhalb der naechsten 47 Sekunden.</p>
<p>KETTENBRIEF TYP 3:<br />
Halloechen da draussen! Dieser Kettenbrief existiert seit 1897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e- mails gab..</p>
<p>Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der naechsten 7 Minuten an 15.067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie koennten ihn gebrauchen, sonst&#8230;:<br />
*Bizarres Horror-Szenario Nr 1*<br />
*Noch bizarreres Horror-Szenario Nr 2*<br />
*Seeehr bizarres Horror Szenario  Nr 3*<br />
====================================================================<br />
War das verstaendlich?</p>
<p>Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und gluecklos zu bleiben, loesche sie.<br />
Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zaehne hat und seit 27 Jahren auf dem Ruecken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jedes weitergeleitete mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in Deinen Vorgarten stuerzt.<br />
Danke&#8230; ;-)</p>
<p>P.S.: Leite dieses hier weiter und Lady Di und Tupac kommen zurueck&#8230;<br />
Schönen Gruss</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lang, lang ist&#8217;s her&#8230;</title>
		<link>http://www.parallevar.de/?p=45</link>
		<comments>http://www.parallevar.de/?p=45#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 20:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Mexico</category>
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		<description><![CDATA[&#8230;seit ich das letzte Mal was geschrieben habe. Ja, ich weiß, ich bin ein faules Stück und sollte mich was schämen. Ich verspreche auch, daß ich diesen Beitrag aus der virtuellen Ecke meines Blogs schreibe, in die ich mich reuig gestellt habe. So.
Viel ist nicht passiert in der letzten Zeit, aber immerhin genug, daß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;seit ich das letzte Mal was geschrieben habe. Ja, ich weiß, ich bin ein faules Stück und sollte mich was schämen. Ich verspreche auch, daß ich diesen Beitrag aus der virtuellen Ecke meines Blogs schreibe, in die ich mich reuig gestellt habe. So.</p>
<p>Viel ist nicht passiert in der letzten Zeit, aber immerhin genug, daß ich mich dazu durchringen konnte, es stichwortartig kundzutun. Los geht&#8217;s:</p>
<ol>
<li>In der letzten Juliwoche hat es mich erneut nach Oaxaca verschlagen. Meine gute Freundin Cynthia war so nett, mir Gastfreundschaft in ihrem Haus zu gewähren, so daß ich mich dort bequem einquartieren konnte. Anlaß zur Reise war die &#8220;Guelagüetza&#8221;, das lt. eigenen Angaben &#8220;größte Folkloreereignis Lateinamerikas&#8221;. Hierunter ist eine folkloristische Tanzaufführung zu verstehen, an der Tänzer(und ich schreibe bewußt nicht zusätzlich noch &#8220;Tänzerinnen&#8221;, weil ich für den Erhalt des generischen Maskulinums eintrete) aus den umliegenden Regionen und Dörfern von Oaxaca auftreten.<br />
Interessant ist hierbei anzumerken, daß die Tänze nicht von Profis dargeboten werden, die eine genau durchchoreographierte Darstellen bieten, sondern vielmehr von Amateuren, die in traditionellen Gewändern ihre seit langem überlieferten Volkstänze aufführen. Das verleiht der Veranstaltung einen angenehm familiären Anspruch, ist man der einheimischen Kultur auf diese Weise doch wesentlich näher als es bei anonymen Profitänzern der Fall wäre. <img width="318" height="222" align="right" alt="Auditorio de la Guelaguetza" title="Auditorio de la Guelaguetza" src="http://lavozdeoaxaca.com/main/files/images/090_Guelaguetza_5.jpg" />Andererseits muß ich hier einwerfen, daß die Vorführung nach einer gewissen Zeit - nunja, nennen wir die Dinge beim Namen - langweilig wurde. Die Tänzer sind durchaus nett anzusehen, wie sie sich in ihren farbenfrohen Trachten züchtig umtanzen(teilweise verschränken die Männer sogar die Hände auf dem Rücken), aber nach der zweiten oder dritten Gruppe ertappt man sich doch dabei, daß man seine Aufmerksamkeit eher der fantastischen Aussicht über das Tal von Oaxaca widmet, die einem der Aufführungsort präsentiert. Ich war darum auch nicht sonderlich enttäuscht, als meine Begleiterinnen Cynthia und Vianey den Wunsch äußerten, das Auditorio(das ist die amphitheaterähnliche Bühne, s. Foto) zu verlassen. Den Rest der Aufführung haben wir dann teilweise bei Cynthia zuhause im Fernsehen verfolgt - meiner Meinung nach die bessere Alternative(ausnahmsweise!), im Vergleich zum Sitzen in der prallen Sonne.<a id="more-45"></a><br />
Weiterhin berichtenswert aus Oaxaca ist meine zweite Tour nach Monte Alban. Diesmal war ich alleine unterwegs um den archäologischen Sehenswürdigkeiten mehr Zeit und vor allem Aufmerksamkeit widmen zu können. Tatsächlich sind mir diesmal Dinge aufgefallen, die ich beim letzten Mal übersehen habe - auch nicht zuletzt deswegen, weil ich mich konsequent an den Rundgang gehalten habe, wie er in meinem Reiseführer beschrieben ist. Es verleiht der Besichtigung tatsächlich eine ganz andere Qualität, wenn man wirklich einmal ernsthaft versucht, die teilweise stark verblaßten Reliefs an den Wänden zu erkennen und zu verstehen oder sich vorzustellen, wie auf den etwas abgelegeneren Tempelgebäuden ein Menschenopfer vollzogen wurde&#8230;<br />
Am Donnerstag ging es dann nach Hierve el Agua(&#8221;kochendes Wasser&#8221;), einer Ansammlung von mineralhaltigen Quellen deren Wasser von Felsplateaus herunterfließt und durch die Ablagerungen spektakuläre Formationen erzeugen. Mit dem Bus unschlagbar günstig nach Mitla gefahren und dort zunächst gewartet. Offenbar war nicht gerade touristische Hochsaison, so daß der erste <em>colectivo </em>sich erst nach einer guten halben Stunde - wenn nicht noch mehr - blicken ließ. Mit drei Mädels aus <em>gringolandia</em>, die sich in der Zwischenzeit auch noch eingefunden hatten, bestieg ich schließlich einen etwas klapprigen Nissan Pick-up, der von einem sympathischen Kerl gelenkt wurde. Wie sich später herausstellte heißt er Humberto und ist Angehöriger der Zapoteken - eben jenes Stammes, der vor hunderten von Jahren Monte Alban erbaute. Um es gleich vorwegzunehmen: das weitaus spektakulärste an meinem Ausflug nach Hierve el Agua war mit Sicherheit die Fahrt. Da die Quellen auf einem Felsplateau liegen, ist zunächst ein nicht ganz unwesentlicher Höhenunterschied zu überwinden. Da allerdings der ursprüngliche(und mutmaßlich einigermaßen vernünftig ausgbaute) Weg aufgrund eines Streits zwischen zwei Dorfgemeinschaften ständig blockiert wird(soweit ich es verstanden habe, geht es darum, daß die eine Dorfgemeinschaft der anderen die Einnahmen durch die Touristen nicht gönnt, bzw. in Form von Straßennutzungsgebühren etwas von dem Kuchen abhaben will und darum den Teil des Weges, der durch deren eigenes Gebiet führt, sperrt), hat man kurzerhand eine alternative Route in den Fels gedroschen. Dieser provisorische Pfad würde wohl jedem verantwortungsvollen Straßenbauer den Schweiß auf die Stirn treiben:<img width="256" height="339" align="left" class="imageframe" alt="img_5301.jpg" id="image49" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5301.jpg" /> eine unasphaltierte Schotterpiste, die sich in engen Serpentinen den Berg hinaufwindet und dabei auf jeglich Leitplanke an der Abgrundseite verzichtet, zudem durchzogen von Furchen, die sich durch das ablaufende Regenwasser in den Pfad eingraben. Ich kann nicht behaupten, daß ich während der Fahrt sonderlich entspannt die unbestreitbar fantastische Aussicht genießen konnte, die Mädchen waren wohl noch etwas nervöser. Unserem Fahrer war das aber egal, nicht nur, daß er mindestens doppelt so schnell fuhr wie ich es an seiner Stelle gewagt hätte, mitten während der Fahrt führte er auch noch ein Telefongespräch per Handy, während er das Fahrzeug vermittels Knielenkung auf Kurs hielt.<br />
Nach einer guten Stunde war es überstanden und wir erreichten das Plateau. Der Ort an sich ist relativ trostlos und verfügt über ein einigermaßen unzumutbares Toilettenhäuschen, ein im Bau befindliches Hotel oder Wellnesszentrum und - etwas abgelegen - ein paar provisorische Imbißbuden, an der ich der einzige Kunde war&#8230; Nachdem ich mich mit einer schmackhaften Quesadilla gestärkt und eine Flasche Wasser mitgenommen hatte, ging es dann zu den Quellen.<br />
Der An- und Ausblick lohnt sich auf jeden Fall, was ich hier mit einigen Fotos zu illustrieren versuche(zum Vergrößern bitte anklicken).</p>
<table width="100%" style="height: 22px">
<tr>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5308.jpg" onclick="doPopup(47);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5308.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5308.jpg" onclick="doPopup(47);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5308.jpg"><img height="180" id="image47" alt="img_5308.jpg" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5308.thumbnail.jpg" /></a><br />
Aussicht</div>
</td>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5306.jpg" onclick="doPopup(48);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5306.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5306.jpg" onclick="doPopup(48);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5306.jpg"><img height="180" id="image48" alt="img_5306.jpg" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5306.thumbnail.jpg" /></a><br />
Mineralablagerungen, im<br />
Hintergrund ein &#8220;Swimming Pool&#8221;</div>
</td>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="Hierve el Agua" onclick="doPopup(46);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5303.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="Hierve el Agua" onclick="doPopup(46);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5303.jpg"><img height="180" id="image46" alt="Hierve el Agua" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5303.thumbnail.jpg" /></a><br />
&#8220;Versteinerter Wasserfall&#8221;</div>
</td>
</tr>
</table>
<table width="100%" style="height: 22px">
<tr>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5304.jpg" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5304.jpg"> </a><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5304.jpg" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5304.jpg"> </a><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5304.jpg" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5304.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5304.jpg" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5304.jpg"><img width="240" height="180" id="image50" alt="img_5304.jpg" class="imageframe" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5304.thumbnail.jpg" /></a><br />
Eine der Quellen</div>
</td>
</tr>
</table>
<table width="100%" style="height: 22px">
<tr>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5308.jpg" onclick="doPopup(47);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5308.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a title="img_5320.jpg" rel="lightbox[pics]" class="imagelink" onclick="doPopup(52);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5320.jpg"><img height="180" alt="img_5320.jpg" id="image52" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5320.thumbnail.jpg" /></a><br />
&#8220;Versteinerter Wasserfall&#8221;</div>
</td>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="img_5306.jpg" onclick="doPopup(48);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5306.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a title="img_5321.jpg" rel="lightbox[pics]" class="imagelink" onclick="doPopup(53);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5321.jpg"><img height="180" alt="img_5321.jpg" id="image53" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5321.thumbnail.jpg" /></a><br />
Das Schild bedeuten &#8220;Nicht dem Rand annähern&#8221; und könnte passender nicht sein - hinter der ockerfarbenen Fläche geht es nämlich steil nach unten</div>
</td>
<td valign="top"><a class="imagelink" rel="lightbox[pics]" title="Hierve el Agua" onclick="doPopup(46);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5303.jpg"> </a></p>
<div style="text-align: center"><a title="img_5313.jpg" rel="lightbox[pics]" class="imagelink" onclick="doPopup(51);return false;" href="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5313.jpg"><img height="180" alt="img_5313.jpg" id="image51" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/img_5313.thumbnail.jpg" /></a><br />
Das obligatorische Anwesenheits-Beweisfoto</div>
</td>
</tr>
</table>
<p><img align="left" src="http://www.stainblue.com/Mitla.jpg" />Nach gut zwei Stunden und nachdem ich auf diversen Felspfaden rauf- und runter gekrabbelt war hatte ich alles gesehen und machte mich wieder auf zum Parkplatz. Zurück ging es wieder mit Humbertos Klapperkiste. Für den Rest des Tages hatte ich mir eigentlich noch die Besichtigung der Ruinen von Mitla vorgenommen, die mit besonderen Mauerverzierungen aufwarten, allerdings war das Gelände bereits geschlossen, als ich ankam und weil es zudem noch zu regnen anfing, kehrte ich kurzerhand zum Busterminal zurück.</li>
<li><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/z1on0110/86172634/"><img align="left" style="border: 2px solid #000000" src="http://farm1.static.flickr.com/41/86172634_5caf713487_m.jpg" /></a>Das zweite berichtenswerte Ereignis war mein Ausflug nach Mexico City anläßlich des mexikanischen Unabhängigkeitstages am 15. September. Meine Freundin, mit der ich den Tag eigentlich verbringen wollte, hatte mich sitzen lassen, so daß ich kurzerhand bei einer anderen Freundin, Tania, mitfuhr. Diese Freundin hat wiederum eine Freundin, und deren Eltern wohnen in Mexico City, so daß dort auch gleich eine Unterkunft vorhanden war. Um auch hier schon einmal vorzugreifen: es ist eigentlich nichts passiert, die Ereignisse lassen sich schnell zusammenfassen: den Tag (oder vielmehr Abend) der Ankunft(Freitag, der 14.) verbrachten wir in einem ziemlich empfehlenswerten Lokal, &#8220;La Vitrola&#8221;. Die Eltern der Freundin meiner Bekannten sind hier wohl Stammgäste - nicht ohne Grund, es gab Live-Musik von verschiedenen Bands die alle gut Stimmung gemacht haben und allgemein wurde die Atmosphäre durchaus einer Großstadtbar gerecht. Zum Schlafen ging es allerdings erst gegen halb fünf(diese Leute hatten eine bemerkenswerte Ausdauer, ich hörte mein Bett schon um halb zwei zunehmend lauter rufen). Das dürfte der Grund dafür sein, daß der nächste Tag erst gegen halb eins nachmittags begann - ich war etwa gegen elf aufgestanden, damit gehörte ich zu den Frühaufstehern. Das Haus verließen wir erst gegen drei Uhr nachmittags, allerdings nicht, wie ich gehofft hatte, Richtung Zentrum, sondern vielmehr in das Einkaufszentrum &#8220;Perisur&#8221;. Hierbei handelt es sich um einen mondänen Shoppingtempel, mit Boutiquen von Prada, Louis Vouitton u.a., Freßmeilen und sonstigen Möglichkeiten zum vergnüglichen Ärmerwerden. Durchaus sehenswert, allerdings hätte ich einen etwas &#8220;touristischeren&#8221; Ansatz vorgezogen, schließlich hat Mexico City einen gigantischen Zocalo mit einer gigantischen Mexico Flagge so wie natürlich den gigantischen Torre Latinoamerica und andere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die sind mir leider alle entgangen, so daß ich die Fotos, die ich zu Illustrationszwecken hier und da in den Text eingestreut habe, aus dem Internet zusammenräubern muß. Fotos habe ich selbst übrigens kaum welche gemacht, dazu hatte ich schlicht und einfach keine Lust(schon weil es praktisch nichts Besonders zu fotografieren gab).<br />
<a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/holgalicious/10738090/"><img align="right" style="border: 2px solid #000000" src="http://farm1.static.flickr.com/6/10738090_494642e9bc_m.jpg" /></a>Der Abend begann recht vielversprechend, man saß lustig bei Tequila zusammen und unterhielt sich über dies und jenes(natürlich wurde auch wieder fleißig über die Unterschiede Deutschland<->Mexico debattiert) während das Großereignis <em>grito de la independencia</em> näher rückte. Ich war mir eigentlich sicher, daß Mexikaner, die schon in Mexico City wohnen, es sich nicht entgehen lassen würden, Leuten von auswärts die größte Party des Landes vorzuführen und freute mich schon darauf, dem mexikanischen Präsidenten auf dem Zocalo mit tausenden von Menschen zuzujubeln. Viva México! Aber - nix is passiert, das geplante Abendessen war tatsächlich erst wieder gegen halb eins fertig(zum Vergleich: der <em>grito</em> war schon um 23:00 Uhr), die Einnahme desselben dauerte dann wohl auch noch bis halb zwei und bis sich dann zumindest das Jungvolk, nämlich Tania(die wie ich ebenfalls etwas erleben wollte), ihre Freundin Rocio, deren Bruder Javier und ich, endlich dazu durchringen konnte, nochmal loszuziehen, verging nochmal ne gute Dreiviertelstunde. Ich hatte den Eindruck, daß außer uns beiden Auswärtigen(Tania kommt aus Oaxaca) keiner so richtig Lust hatte, das Haus zu verlassen. Das gerufene Taxi verspätete sich dann auch noch, so daß wir dann etwa gegen drei Uhr morgens nicht etwa ins Zentrum aufbrachen(da wäre wohl eh nichts mehr losgewesen), sondern den Weg nach Coyoacán einschlugen, ein eher historisches Stadtviertel, das zum Beispiel durch die Malerin <em>Frida Kahlo</em> berühmt wurde. Hier wartete ein ziemlich austauschbarer Straßenjahrmarkt auf uns, mit Schießbuden, Futterständen und Fahrgeschäften, der allerdings auch schon im Begriff war, von den Schaustellern wieder abgebaut zu werden. Erzählen muß ich davon nicht, wer schonmal auf nem Jahrmarkt war, weiß, wie es da aussah. Bett wieder gegen halb fünf, aufgestanden wieder gegen zwölf, gefrühstückt, zurück nach Cholula gefahren.</p>
<p><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/el_felix/1399405726/"><img align="left" style="border: 2px solid #000000" src="http://farm2.static.flickr.com/1070/1399405726_30680ca4be_m.jpg" /></a>OK, ich will nichts miesmachen. Der (winzige) Eindruck, den ich von der größten Hauptstadt der Welt bekommen habe, hat mir durchaus Lust auf mehr gemacht, die Leute, mit denen ich unterwegs war, waren überaus unterhaltsame und freundliche Gesellschaft und die Ehre, inmitten einer mexikanischen Familie den Unabhängigkeitstag zu verbringen will ich bestimmt auch nicht kleinreden. Ich konnte wohl auch kaum erwarten, daß man sich die Zeit nimmt, für den Ausländer ein Wochenende lang den Touri-Guide zu spielen. Aber daß ich nun wirklich gar nichts (in Worten: gar nichts) von den Sehenswürdigkeiten, mit denen Mexico City aufwartet, gesehen habe, wurmt mich dann doch etwas.</li>
</ol>
<p>Gut, gut. Das soll erstmal reichen, um den Anschluß an die aktuellen Geschehnisse wiederherzustellen. Bis zum nächsten Mal verabschiede ich mich diesmal auf zapotekisch:</p>
<p><em>Sacru jiitu!</em>
</p>
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		<title>Besuch aus Südafrika</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 20:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>in eigener Sache</category>
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		<description><![CDATA[Nanu? Auf meiner Übersichtskarte stelle ich fest, daß mir jemand aus Südafrika zuliest. Ich bitte um Verzeihung falls mich mein Gedächtnis im Stich läßt, aber kenne ich jemanden, der gerade am Kap der Guten Hoffnung weilt? Meld dich doch mal =)
Huh? I noted on my map of visitor locations that I have an audience in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nanu? Auf meiner Übersichtskarte stelle ich fest, daß mir jemand aus Südafrika zuliest. Ich bitte um Verzeihung falls mich mein Gedächtnis im Stich läßt, aber kenne ich jemanden, der gerade am Kap der Guten Hoffnung weilt? Meld dich doch mal =)</p>
<p>Huh? I noted on my map of visitor locations that I have an audience in South Africa. Sorry if my memory fails, but do I know someone who&#8217;s staying near the Cape of Good Hope right now? Drop me a line, if you like =)</p>
<div style="text-align: center"><img width="164" height="105" alt="Besucherkarte" id="image43" src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/map.jpeg" /></div>
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		<title>Frostig</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 00:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krischan</dc:creator>
		
	<category>Mexico</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin&#8217;s wieder. Sind es etwa wirklich schon wieder mehr als vier Wochen, in denen ich nichts geschrieben habe? Kommt mir viel weniger vor&#8230;
Der Grund, weshalb ich schreibe, ist folgender: ich hatte heute beschlossen, mein Mittagsmahl bei der bekannten amerikanischen Eilmampf-Kette (&#8221;Eilmampf&#8221; ist das von der Stiftung Deutsche Sprache vorgeschlagene Synonym für &#8220;Fast-Food&#8221;) einzunehmen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin&#8217;s wieder. Sind es etwa wirklich schon wieder mehr als vier Wochen, in denen ich nichts geschrieben habe? Kommt mir viel weniger vor&#8230;</p>
<p>Der Grund, weshalb ich schreibe, ist folgender: ich hatte heute beschlossen, mein Mittagsmahl bei der bekannten amerikanischen Eilmampf-Kette (&#8221;Eilmampf&#8221; ist das von der <a target="_blank" href="http://www.aktionlebendigesdeutsch.de/wortarchiv.php">Stiftung Deutsche Sprache</a> vorgeschlagene Synonym für &#8220;Fast-Food&#8221;) einzunehmen. Als ich nach Beendigung meiner Mahlzeit gesättigt und zufrieden die Gaststätte verließ, sprach mich vor der Eingangstür ein Herr im Auto an und fragte mich, ob es denn sehr kühl im Restaurant wäre, respektive ob die Temperatur im Innern für ein Baby geeignet wäre.<a id="more-41"></a><br />
Die Frage kommt nicht ohne Hintergrund, denn schon bei früheren Besuchen in der genannten Lokalität wie auch in vielen anderen vergleichbaren Betrieben fällt dem Besucher ein großzügiger Einsatz der Klimaanlage, auch &#8220;air-condition&#8221; genannt, auf. Dabei soll &#8220;großzügig&#8221; hier nicht als beschönigend zu verstehen sein - es ist, um es mit einem treffenden Wort zu benennen - arschkalt.</p>
<p><img width="300" height="187" align="right" id="image42" class="imageframe" alt="Das Bild spiegelt nicht ganz die Tatsachen wieder, die mexikanischen Busse sehen so VON INNEN aus." src="http://www.parallevar.de/wp-content/uploads/100_0243.jpg" /></p>
<p>Unweigerlich fiel mir dabei wieder die Anekdote ein, die ich vor wenigen Tagen erlebte und deren Hintergrund ich hier nur kurz vorausschicken will: praktisch jeder Reisende sollte sich, sofern er sich für den Reisebus als Transportmittel entscheidet, in Mexico Gedanken über eine geeignete Ausrüstung machen. Pullover, Jacken oder auch Decken sollten leicht verfügbar im Handgepäck mitgenommen werden, da es sonst durch die oben erwähnte &#8220;air-condition&#8221; zu empfindlichen Unterkühlungen kommen kann. Jüngstes Beispiel war meine Reise mit einigen Bekannten nach Acapulco, ein Ort, der sich tatsächlich durch heißfeuchtes Klima auszeichnet. Somit ist man nicht verwundert, wenn der Busfahrer der Klimaanlage noch einen Zacken draufgibt. Da sich die Fahrt allerdings bis in die Nacht erstreckte, mutete es doch etwas seltsam an, daß auch zu diesem Zeitpunkt die Klimaanlage weder abgeschaltet noch gedrosselt wurde, zumal die wärmende Sonne als Begründung ja wegfiel. Meine Begleiterin Berenice, mit der zusammen ich mich in eine von British Airways freundlicher- und unfreiwilligerweise zur Verfügung gestellte Kunstfaserdecke eingehüllt hatte, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu gestalten, begründete mir dies auf meine Bemerkung hin so, daß es von den Fahrgästen durchaus erwünscht sei, daß die Klimaanlage permanent auf höchster Leistungsstufe arbeitet, ungeachtet der tatsächlichen Außentemperaturen. Das habe ich nicht glauben wollen&#8230;</p>
<p>&#8230;bis ich dann vor einigen Tagen mit Berenice und einer Freundin im Taxi unterwegs war. Ich erinnere mich nicht mehr, wie das Gespräch darauf kam, jedenfalls fragte Berenice spontan den Taxifahrer, wie er zu dieser Handlungsweise stehen würde, die Innentemperatur in Reisebussen auf Permafrost festzuregeln. Seine - für mich überraschende - Antwort war: &#8220;Ja, das finde ich gut!&#8221; Selbst auf meinen Einwand hin, daß es doch zumindest nachts angezeigt wäre, die Klimaanlage zumindest zu drosseln, war er weiterhin derselben Ansicht. Man glaubt es nicht.</p>
<p>Jedenfalls wird auch weiterhin eine Jacke zu meinem Busreisegepäck zählen, auch, wenn ich sie sofort wieder ausziehen muß, wenn ich ankomme&#8230;
</p>
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